Fisker Wallbox: Welches Modell passt zu Ihrem Auto?
Fahren Sie einen Fisker, dann handelt es sich sehr wahrscheinlich um einen Ocean. Es ist das einzige Modell, das Fisker zuletzt in größerer Stückzahl ausgeliefert hat. Jede Ocean-Ausführung lädt zu Hause mit maximal 11 kW Wechselstrom. Eine 11-kW-Wallbox nutzt diese Ladeleistung also vollständig aus. Fahren Sie einen älteren Fisker Karma? Dafür finden Sie weiter unten eine eigene Seite.
Gut zu wissen: Fisker hat 2024 Insolvenz angemeldet, der Ocean wird also nicht mehr neu verkauft. Fahren Sie einen gebrauchten Ocean, brauchen Sie trotzdem eine zuverlässige Wallbox für zu Hause. Dabei helfen wir Ihnen gerne.
Für den Fisker Ocean empfehlen wir eine Wallbox aus unserem Sortiment an 11-kW-Wallboxen.
Ladespezifikationen pro Fisker Modell
| Modell | Max. AC-Ladeleistung | Seite |
|---|---|---|
| Fisker Ocean | 11 kW | Fisker Ocean |
| Fisker Ocean Sport | 11 kW | Fisker Ocean Sport |
| Fisker Ocean Ultra / Extreme / One | 11 kW | Fisker Ocean Ultra Extreme One |
| Fisker Karma | Typ 1 (älterer Plug-in-Hybrid) | Fisker Karma |
Welche Wallbox passt zu einem Fisker?
Der Fisker Ocean lädt zu Hause mit maximal 11 kW. Das gilt für den Sport mit dem kleineren Akku genauso wie für Ultra, Extreme und One mit dem größeren Batteriepaket. Eine 11-kW-Wallbox nutzt diese Ladeleistung vollständig aus, sofern Sie zu Hause einen Dreiphasenanschluss haben.
An einem einphasigen Anschluss lädt der Ocean mit bis zu 7,4 kW, wenn dieser Anschluss mit 32 A abgesichert ist. Bei 16 A einphasig sind es 3,7 kW. Auch mit 3,7 kW reicht eine Nacht für die tägliche Fahrleistung in vielen Fällen aus.
Achten Sie auf einen MID-Zähler. Ein MID-Zähler ist ein geeichter kWh-Zähler in der Wallbox, der genau erfasst, wie viel Strom beim Laden des Autos verbraucht wird. So bleibt der Ladestrom vom übrigen Haushaltsverbrauch getrennt. Das ist besonders praktisch, wenn Sie einen Dienstwagen zu Hause laden und die Kosten mit Arbeitgeber oder Leasinggeber abrechnen. Einen MID-Zähler gibt es in unserem Sortiment erst ab 11 kW und auch dort nur bei einem Teil der Modelle. Achten Sie beim Vergleich also gezielt darauf. Unsere Wallboxen mit MID-Zähler finden Sie gesammelt auf einer Seite.
In Deutschland darf nur ein im Installateurverzeichnis eingetragener Elektrofachbetrieb die Wallbox anschließen. Zusätzlich melden Sie die Wallbox vor der Installation bei Ihrem Netzbetreiber an. Bis 11 kW genügt eine Meldung nach § 19 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV). Darüber brauchen Sie zusätzlich eine Genehmigung Ihres Netzbetreibers. Wir übernehmen die Installation in den Niederlanden, in Flämisch-Belgien und in Deutschland. Für Deutschland läuft das über ein kostenloses Angebot. Die Installation wird dort also nicht direkt zusammen mit der Wallbox bestellt.
Alle Fisker Modelle bei Wallbox Discounter
Für jede Ausführung des Ocean und für den Karma gibt es eine eigene Seite mit passender Ladeberatung. Wählen Sie Ihr Modell und sehen Sie sich die Ladezeiten und die empfohlene Leistungsstufe an:
- Fisker Ocean
- Fisker Ocean Sport, die Einstiegsversion mit LFP-Akku (Lithium-Eisenphosphat)
- Fisker Ocean Ultra Extreme One, mit großem Akku und der größten Reichweite
- Fisker Karma, der ältere Plug-in-Hybrid mit Typ-1-Anschluss. Dafür brauchen Sie ein Typ-1-Ladekabel.
Häufige Fragen zu Fisker Wallboxen
Welche Ladeleistung hat der Fisker Ocean zu Hause?
Jede Ausführung des Fisker Ocean hat einen 11-kW-Bordlader für Wechselstrom. Mit einer 11-kW-Wallbox und einem Dreiphasenanschluss nutzen Sie diese Ladeleistung vollständig aus. Der kleinere Akku des Sport ist damit über Nacht voll; beim größeren Batteriepaket von Ultra, Extreme und One kann eine vollständige Ladung länger dauern. An einem einphasigen 32-A-Anschluss lädt das Auto mit bis zu 7,4 kW.
Braucht meine Fisker Wallbox einen MID-Zähler?
Pflicht ist er nicht, sinnvoll kann er aber sein. Ein MID-Zähler ist ein geeichter kWh-Zähler in der Wallbox und zeigt genau, wie viel Strom Sie zu Hause geladen haben. Besonders nützlich ist das, wenn Sie die Ladekosten mit Arbeitgeber oder Leasinggeber abrechnen. In unserem Sortiment führen mehrere Modelle ab 11 kW einen solchen Zähler; Standard ist er jedoch nicht.


