XPENG-P7-Wing-Edition-Wallbox: Welche passt am besten?
Der XPENG P7 Wing Edition ist das Topmodell der P7-Reihe. Er hat zwei Motoren, Allradantrieb und die Scherentüren, denen er seinen Namen verdankt. So spektakulär der Wagen aussieht, zu Hause lädt er über ein Bordladegerät mit 11 kW. Eine 11-kW-Wallbox holt damit alles aus diesem XPENG heraus, schneller geht es zu Hause nicht. Alle anderen XPENG Modelle finden Sie in der Übersicht aller XPENG Wallboxen.
Für den P7 Wing Edition empfehlen wir eine Wallbox aus unserem Sortiment an 11-kW-Wallboxen.
Ladedaten des XPENG P7 Wing Edition
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Nutzbare Akkukapazität | 82,7 kWh |
| Max. AC-Ladeleistung (zu Hause) | 11 kW |
| Reichweite (WLTP) | 505 km |
| Ladezeit an einer 11-kW-Wallbox | rund 7,5 Stunden |
| Ladeanschluss | Typ 2 |
| DC-Schnellladen | bis zu 175 kW (CCS) |
Welche Wallbox passt zum XPENG P7 Wing Edition?
Bei einer maximalen AC-Ladeleistung von 11 kW reicht eine 11-kW-Wallbox genau aus. Sie nutzt die volle Ladegeschwindigkeit des P7 Wing Edition. Eine 22-kW-Wallbox bringt zu Hause nichts, denn das Auto begrenzt sich selbst auf 11 kW. Der Unterschied zwischen den Wallboxen liegt also nicht in der Ladeleistung, sondern in ihren Funktionen.
Ein MID-Zähler ist ein geeichter kWh-Zähler in der Wallbox. Er erfasst getrennt, wie viel Strom Ihr Auto zieht. So sehen Sie, was das Laden zu Hause kostet, und Sie können Ladekosten mit Arbeitgeber oder Leasinggesellschaft abrechnen. Bei 11 kW ist die Auswahl kleiner als bei 22 kW. Unsere Wallboxen mit MID-Zähler zeigen, welche Modelle den Zähler an Bord haben.
Das zweite lohnende Merkmal bei einem Auto, das die halbe Nacht lädt, ist die App-Steuerung. Sie legen die Ladung auf Ihre günstigsten Stunden und sehen vom Sofa aus, ob das Auto wirklich lädt. Unsere Wallboxen mit App zeigen, welche Modelle das können.
Unsere Wallboxen für zu Hause sind ein unkomplizierter Einstieg, wenn Sie zum ersten Mal einen Ladepunkt einrichten.
Anschließen darf in Deutschland nur ein im Installateurverzeichnis eingetragener Elektrofachbetrieb. Bis 11 kW genügt eine Meldung, darüber brauchen Sie zusätzlich eine Genehmigung Ihres Netzbetreibers.
Die Installation bieten wir in den Niederlanden, in Flämisch-Belgien und in Deutschland an, hierzulande über ein kostenloses Angebot. Österreich und die Schweiz gehören nicht dazu.
Wie lange lädt der XPENG P7 Wing Edition?
Der P7 Wing Edition hat eine nutzbare Batterie von 82,7 kWh. An einer 11-kW-Wallbox sind das rund 7,5 Stunden von fast leer bis voll, in der Praxis durch Ladeverluste etwas länger. Wenn Sie abends einstecken, steht der Wagen am Morgen mit voller Batterie und gut 500 km WLTP-Reichweite bereit. Einphasig, also über eine einzelne Leitung statt über drei, dauert das deutlich länger. Unterwegs sind per CCS bis zu 175 kW möglich, das gilt aber für lange Strecken und nicht für zu Hause.
Andere Ausführungen des XPENG P7
Wallbox Discounter hat auch Ladeinformationen zu den anderen Ausführungen des XPENG P7:
- XPENG P7 RWD Long Range, Heckantrieb und auf maximale Reichweite ausgelegt
- XPENG P7 AWD Performance, Doppelmotor und auf Fahrleistung ausgelegt
Häufig gestellte Fragen
Braucht der XPENG P7 Wing Edition einen Dreiphasenanschluss?
Für die vollen 11 kW ja, mit 3 x 16 A. Einphasig lädt das Auto mit 3,7 kW an 16 A oder mit 7,4 kW an 32 A. Der Bordlader nimmt einphasig also bis zu 32 A auf, dreiphasig 16 A je Phase. Ob ein Dreiphasenanschluss möglich ist, hängt von Ihrem Hausanschluss ab.
Warum ist ein MID-Zähler beim XPENG P7 Wing Edition wichtig?
Ein MID-zertifizierter kWh-Zähler erfasst Ihren Ladestrom genau und getrennt vom übrigen Haushaltsverbrauch. So haben Sie eine belastbare Zahl für die Kosten jeder Ladung. Bei 82,7 kWh pro Vollladung macht das über ein Jahr einen spürbaren Betrag aus.


