Hongqi E-HS9: die passende Wallbox pro Version

Der Hongqi E-HS9 ist ein großer, luxuriöser Elektro-SUV, den Sie zu Hause mit bis zu 11 kW Wechselstrom (AC) laden. Welche Wallbox am besten passt, hängt von Ihrer Version ab, denn den E-HS9 gibt es mit einem Akku von 84, 99 oder 120 kWh. Wallbox Discounter hat für jede Version eine eigene Seite mit Ladezeiten und einer konkreten Empfehlung. Sind Sie bei Ihrem Modell noch unsicher, finden Sie alle Modelle in der Übersicht der Hongqi Wallboxen.

Für den Hongqi E-HS9 empfehlen wir eine Wallbox aus unserem 11-kW-Sortiment. Prüfen Sie zur Sicherheit in den Fahrzeugunterlagen oder der Betriebsanleitung Ihres E-HS9 die Leistung des Bordladegeräts.

Versionen des Hongqi E-HS9

Alle Versionen laden über einen Typ-2-Anschluss und erreichen zu Hause dieselbe maximale Ladeleistung von 11 kW. Der Unterschied liegt im Akku: Ein größerer Akku bringt mehr Reichweite, an derselben Wallbox aber auch eine längere Ladezeit.

AusführungBatterieMax. AC-LadeleistungLadesteckerWallbox-Informationen
E-HS9 84 kWh84 kWh11 kWTyp 2Hongqi E-HS9 84 kWh
E-HS9 99 kWh99 kWh11 kWTyp 2Hongqi E-HS9 99 kWh
E-HS9 120 kWh120 kWh11 kWTyp 2Hongqi E-HS9 120 kWh

Welche Wallbox passt zum Hongqi E-HS9?

Da jeder E-HS9 zu Hause mit 11 kW lädt, ist eine dreiphasige 11-kW-Wallbox die logische Wahl. Dreiphasig heißt, dass die Wallbox den Strom über drei Phasen gleichzeitig bezieht, sodass Sie an einem dreiphasigen Hausanschluss die vollen 11 kW erreichen. Eine stärkere 22-kW-Wallbox lädt dieses Auto nicht schneller, denn das Fahrzeug begrenzt die Ladeleistung auf 11 kW.

Einphasig lädt der E-HS9 deutlich langsamer: mit 3,7 kW bei 16 A und technisch bis zu 7,4 kW bei 32 A. Eine einphasige Wallbox über 4,6 kVA (Kilovoltampere, hier praktisch 4,6 kW) braucht in Deutschland allerdings eine Symmetrieeinrichtung nach VDE-AR-N 4100. Diese Vorrichtung begrenzt die ungleiche Belastung der Phasen. Mit einer dreiphasigen 11-kW-Wallbox stellt sich diese Frage nicht.

Wählen Sie am besten eine Wallbox mit integriertem MID-Zähler. Ein MID-Zähler ist ein geeichter kWh-Zähler, der genau erfasst, wie viel Strom in Ihr Auto fließt. So messen Sie den Ladestrom getrennt vom übrigen Haushaltsverbrauch und können die Kosten zum Beispiel sauber mit Ihrem Arbeitgeber oder Ihrer Leasinggesellschaft abrechnen.

Sehen Sie sich alle 11-kW-Wallboxen in unserem Sortiment an, oder vergleichen Sie sie mit den 22-kW-Wallboxen, wenn Sie später ein schneller ladendes Auto erwarten.

Wie lange lädt der Hongqi E-HS9?

Die Ladezeit berechnen Sie, indem Sie die nutzbare Akkukapazität durch die Ladeleistung teilen. Beim E-HS9 84 kWh mit 76,5 kWh nutzbarer Kapazität ergibt diese einfache Rechnung an einer 11-kW-Wallbox knapp 7 Stunden. Inklusive Ladeverlusten sollten Sie mit rund 8 Stunden von fast leer bis voll rechnen. Die größeren Versionen brauchen an derselben Wallbox länger: Der E-HS9 120 kWh mit 112 kWh nutzbarer Kapazität lädt von fast leer rund 12 Stunden. Im Alltag laden Sie selten von fast leer, deshalb reicht eine Nacht an der Wallbox bei jeder Version für die üblichen Fahrten.

Der E-HS9 hat einen Typ-2-Anschluss wie die meisten modernen Wallboxen. Hat Ihre Wallbox ein fest angeschlagenes Kabel, laden Sie zu Hause direkt damit; ein separates Typ-2-Ladekabel brauchen Sie bei einer Wallbox mit Steckdose oder unterwegs an öffentlichen Ladestationen.

Wallbox-Informationen pro Version

Wissen Sie, welchen E-HS9 Sie fahren? Dann gehen Sie direkt zur Seite Ihrer Version, mit Ladezeiten und einer konkreten Wallbox-Empfehlung:

Häufige Fragen zum Hongqi E-HS9

Mit welcher Leistung lädt der Hongqi E-HS9 zu Hause?

Jede Version des E-HS9 lädt zu Hause mit bis zu 11 kW Wechselstrom über einen Typ-2-Anschluss. Eine 11-kW-Wallbox an einem dreiphasigen Hausanschluss holt dieses Maximum heraus. Eine stärkere Wallbox lädt nicht schneller, weil das Auto die Ladeleistung begrenzt.

Brauche ich einen MID-Zähler in meiner Wallbox?

Ein MID-Zähler ist sehr zu empfehlen. Er misst genau, wie viele kWh Sie zu Hause laden, getrennt vom übrigen Verbrauch, und liefert damit eine belastbare Grundlage, wenn Sie die Ladekosten mit Ihrem Arbeitgeber abrechnen. Anschließen darf die Wallbox in Deutschland nur ein Elektrofachbetrieb, der im Installateurverzeichnis Ihres Netzbetreibers eingetragen ist. Jede Wallbox melden Sie vor der Inbetriebnahme bei Ihrem Netzbetreiber an; ab 12 kVA brauchen Sie zusätzlich seine Zustimmung. Eine 11-kW-Wallbox bleibt unter dieser Grenze.