Mercedes EQE AMG 43 Wallbox: Welche passt am besten?

Der Mercedes-AMG EQE 43 4MATIC lädt zu Hause dreiphasig mit Wechselstrom. Wie schnell er lädt, hängt vom Baujahr ab. Fahrzeuge bis zum Änderungsjahr 22/2 laden serienmäßig mit 11 kW. Seit dem Änderungsjahr 23/1, in Produktion ab Juli 2023, gehört der 22-kW-Bordlader zur Serienausstattung. Dreiphasig heißt: Die Wallbox nutzt alle drei Phasen Ihres Hausanschlusses.

Mit einem nutzbaren Akku von 90,6 kWh gehört der EQE 43 zur größten Klasse. Eine feste Wallbox ist hier praktischer als ein mobiles Ladegerät. Einen Vergleich über alle Modelle hinweg finden Sie in unserer Übersicht der Wallboxen für Mercedes-Benz.

Für den Mercedes-AMG EQE 43 empfehlen wir eine Wallbox aus unserem Sortiment an 11-kW-Wallboxen.

Ladespezifikationen des Mercedes-AMG EQE 43 4MATIC

SpezifikationWert
Nutzbare Akkukapazität90,6 kWh
Max. Ladeleistung AC (zu Hause)11 kW (bis Änderungsjahr 22/2), 22 kW serienmäßig ab Änderungsjahr 23/1
Reichweite (WLTP)462 bis 533 km
Ladezeit an einer 11-kW-Wallboxrund 9,5 Stunden (inklusive Ladeverluste), mit 22-kW-Bordlader an einer 22-kW-Wallbox knapp 5 Stunden
LadesteckerTyp 2 (Mennekes)
DC-Schnellladenbis zu 170 kW

Die passende Wallbox für den Mercedes-AMG EQE 43 4MATIC

Lädt Ihr AMG mit 11 kW, ist eine 11-kW-Wallbox die logische Wahl. Ein stärkeres Modell bringt Ihnen dann keine Minute Zeitgewinn. Hat Ihr Fahrzeug den 22-kW-Bordlader, halbiert eine 22-kW-Wallbox die Ladezeit, dafür brauchen Sie über 11 kW eine Genehmigung Ihres Netzbetreibers. Oft kommt ein stärkerer Hausanschluss dazu.

Viele Wallboxen haben einen MID-Zähler eingebaut, also einen geeichten kWh-Zähler. Damit sehen Sie genau, wie viel Strom zu Hause in den Wagen geflossen ist. Das hilft, wenn Sie Ihre Ladekosten nachvollziehen oder zum Beispiel mit einem Arbeitgeber abrechnen wollen. Auf 11 kW ist die Auswahl mit geeichtem Zähler allerdings klein: Die meisten Modelle mit MID-Zähler sind dreiphasige 22-kW-Wallboxen.

Drei Funktionen lohnen sich bei diesem Akku besonders. Mit dynamischem Lastmanagement verteilt die Wallbox die verfügbare Leistung im Haus. Sie drosselt automatisch, wenn Herd und Wärmepumpe gleichzeitig laufen. Eine Wallbox mit App zeigt Ihnen jede Ladung auf dem Handy und startet sie in der günstigen Nachtstunde. Wer eine PV-Anlage besitzt, lädt mit einer Wallbox für Überschussladen vor allem eigenen Sonnenstrom. Einen breiten Einstieg bietet unsere Kategorie Wallbox für zu Hause.

Der EQE AMG 43 hat einen Typ-2-Anschluss, wie fast jede moderne Wallbox. Ein loses Typ-2-Ladekabel brauchen Sie nur unterwegs an einem öffentlichen Ladepunkt. Zu Hause laden Sie über das feste Kabel Ihrer Wallbox.

Ladezeiten des Mercedes-AMG EQE 43 4MATIC

Mit dem 11-kW-Bordlader laden Sie den Akku von 90,6 kWh in rund 9,5 Stunden voll. Die reine Rechnung ergibt gut 8 Stunden, dazu kommen die Ladeverluste. Wenn Sie den Wagen abends anschließen, steht er am Morgen voll bereit. Mit dem 22-kW-Bordlader sinkt die Zeit an einer 22-kW-Wallbox auf knapp 5 Stunden, allerdings nur mit einer Genehmigung Ihres Netzbetreibers. Bis 11 kW genügt eine Anmeldung. Unterwegs lädt der EQE AMG 43 am Schnelllader mit bis zu 170 kW.

Weitere Ausführungen des Mercedes EQE

Wallbox Discounter hat auch Ladeinformationen zu den anderen Ausführungen des Mercedes EQE:

Häufig gestellte Fragen

Lädt der Mercedes EQE AMG 43 mit einer 22-kW-Wallbox schneller?

Das hängt vom Baujahr ab. Fahrzeuge bis Änderungsjahr 22/2 laden serienmäßig mit 11 kW, und aus einer 22-kW-Wallbox holen Sie dann nie mehr heraus. Seit Änderungsjahr 23/1, also ab Juli 2023, ist der 22-kW-Bordlader serienmäßig, davor kostete er als Code 84B Aufpreis. Mit diesem Bordlader halbiert eine 22-kW-Wallbox die Ladezeit auf knapp 5 Stunden, dafür verlangt Ihr Netzbetreiber über 11 kW eine Genehmigung. Bis 11 kW genügt eine Anmeldung. Bei einem älteren Wagen zeigen Baujahr und Auftragsbestätigung, ob Code 84B an Bord ist.

Brauche ich eine Wallbox mit MID-Zähler?

Ein MID-Zähler ist ein geeichter kWh-Zähler in der Wallbox. Er zeigt Ihnen genau, wie viel Strom zu Hause in den Wagen geflossen ist. Vorgeschrieben ist er nicht, praktisch aber schon, etwa wenn Sie Ihre Ladekosten sauber trennen wollen. Anschließen darf die Wallbox in Deutschland nur ein Elektrofachbetrieb, der im Installateurverzeichnis Ihres Netzbetreibers eingetragen ist. Den neuen Anschluss melden Sie vor der Installation bei Ihrem Netzbetreiber an. Für die Installation in Deutschland erhalten Sie bei uns kostenlos ein Angebot. Wir installieren außerdem in den Niederlanden und im flämischen Teil Belgiens.