Think City Wallbox: welche passt am besten?

Der Think City lädt zu Hause mit bis zu 3,7 kW über einen einphasigen Anschluss. Das ist bescheiden im Vergleich zu einem modernen E-Auto, macht die Wahl aber einfach: Dieser kompakte Stadtwagen braucht keine schwere dreiphasige Wallbox. Einen Überblick über alle Modelle bietet unsere Übersicht der Think Wallbox.

Für den Think City empfehlen wir eine Wallbox aus unserem Sortiment an 11-kW-Wallboxen.

Ladespezifikationen des Think City

SpezifikationWert
Max. AC-Ladeleistung (zu Hause)3,7 kW (einphasig, 16 A)
HausanschlussEinphasig genügt, jeder Zählerschrank verkraftet das
Ladezeit mit einer 3,7-kW-WallboxEine Nacht für eine volle Ladung (je nach Akku Ihrer Ausführung)
Ladeanschluss AutoPrüfen Sie, welchen Anschluss Ihr Think City hat
DC-SchnellladenNicht verfügbar

Der Think City ist ein älterer, rein elektrischer Stadtwagen, der nicht mehr gebaut wird. Sein Ladeverhalten unterscheidet sich von einem neuen E-Auto. Die maximale Leistung liegt bei 3,7 kW, und das liefert schon eine einfache einphasige Wallbox. Eine stärkere Wallbox lädt dieses Auto nicht schneller, denn das Auto bestimmt das Maximum, nicht die Wallbox.

Welche Wallbox passt zum Think City?

Der Think City lädt einphasig mit 3,7 kW. In Deutschland braucht eine einphasige Wallbox über 4,6 kVA eine Symmetrieeinrichtung, ein Bauteil gegen einseitige Netzbelastung (Schieflast). Eine dreiphasige 11-kW-Wallbox umgeht diese Frage. Der Think City nimmt seine 3,7 kW auf einer Phase und verliert dabei nichts, schneller wird er dadurch nicht. Achten Sie am besten auf ein Modell mit integriertem MID-Zähler, einem geeichten kWh-Zähler, der Ihren Ladeverbrauch genau misst. Bei 11 kW ist die Auswahl noch begrenzt, doch für die Dienstwagenabrechnung lohnt sich ein solches Modell.

Sehen Sie alle 11-kW-Wallboxen, oder vergleichen Sie gezielt die Wallboxen mit MID-Zähler.

Sie sind sich beim Anschluss Ihres Think City nicht sicher? Prüfen Sie, welchen Ladeanschluss das Auto hat, bevor Sie ein Kabel wählen. Bei einem Auto mit Typ-1-Anschluss nehmen Sie ein passendes Typ-1-Ladekabel. In Deutschland darf nur ein im Installateurverzeichnis eingetragener Elektrofachbetrieb den Anschluss ausführen. Melden Sie die Wallbox vorher bei Ihrem Netzbetreiber an, bis 11 kW genügt die Anmeldung. Wallbox Discounter organisiert die Installation in den Niederlanden, in Flämisch-Belgien und in Deutschland, für Deutschland über ein kostenloses Angebot unseres Partners.

Wie lange lädt der Think City?

An einer 3,7-kW-Wallbox laden Sie den Think City über Nacht voll. Die genaue Zeit hängt vom Akku Ihrer Ausführung ab. In der Praxis macht das wenig aus: Schließen Sie das Auto am Abend an, dann fahren Sie am Morgen los. Ein mobiles Ladegerät erreicht für dieses Auto dieselben 3,7 kW. Damit ist es eine gute Alternative, wenn Sie keine feste Wallbox setzen möchten.

Häufig gestellte Fragen

Braucht der Think City einen dreiphasigen Anschluss?

Nein. Der Think City lädt mit bis zu 3,7 kW einphasig. Jeder Zählerschrank verkraftet das, auch ein bestehender einphasiger Anschluss. In Deutschland empfehlen wir dennoch eine dreiphasige 11-kW-Wallbox, so vermeiden Sie die Symmetrieeinrichtung und sind für ein späteres E-Auto bereit.

Warum ist ein MID-Zähler für den Think City wichtig?

Ein geeichter MID-Zähler erfasst Ihren Ladeverbrauch genau. Das ist die Voraussetzung, um Ladevorgänge abzurechnen, etwa beim Dienstwagen. Bei 11 kW ist die Auswahl an Wallboxen mit MID-Zähler noch begrenzt, prüfen Sie daher vor dem Kauf die Spezifikation.