Opel Mokka-e Wallbox: Welche passt am besten?

Der Opel Mokka-e lädt zu Hause serienmäßig einphasig mit 7,4 kW. Dreiphasig mit 11 kW geht es schneller, doch dieses Ladegerät ist eine Option. Damit unterscheidet sich das kompakte SUV von vielen neueren Elektroautos, die ab Werk 11 kW annehmen. Bevor Sie eine Wallbox wählen, lohnt sich also ein Blick auf Ihr eigenes Ladegerät. Vergleichen Sie auch alle Opel Wallboxen in unserer Übersicht.

Für den Mokka-e empfehlen wir eine Wallbox aus unserem Sortiment an 11 kW Wallboxen.

Ladespezifikationen des Opel Mokka-e

SpezifikationWert
Batteriekapazität50 kWh
Max. Ladeleistung AC (zu Hause)7,4 kW serienmäßig, 11 kW optional
Reichweite (WLTP)ca. 330 km
Ladezeit mit 7,4 kWca. 7 Stunden
Ladezeit mit 11 kWca. 5 Stunden
LadesteckerTyp 2 (CCS zum Schnellladen)
DC-Schnellladenbis 100 kW

Welche Wallbox passt zum Opel Mokka-e?

Haben Sie das optionale 11 kW Ladegerät und einen Drehstromanschluss? Dann holt eine 11 kW Wallbox das Maximum aus dem Auto. Der Mokka-e ist damit in rund fünf Stunden voll. Mit dem serienmäßigen 7,4 kW Ladegerät genügt eine 7,4 kW Wallbox. Eine 11 kW Wallbox passt aber genauso. Sie drosselt die Leistung automatisch auf das, was Ihr Auto annimmt.

Im Notfall lässt sich der Mokka-e auch an einer normalen Haushaltssteckdose laden. Das dauert allerdings deutlich länger und belastet die Leitung über Stunden. Für das tägliche Laden ist eine feste Wallbox am eigenen Stromkreis die sichere Lösung. Achten Sie dabei auf den MID-Zähler. Das ist ein geeichter kWh-Zähler, der Ihren Ladestrom exakt ausweist. Erst damit rechnen Sie Ihren Ladestrom mit Arbeitgeber oder Leasinggesellschaft ab.

Über die Ladeleistung hinaus lohnen sich zwei Kategorien. Mit einer Wallbox mit App starten Sie das Laden zu einer festgelegten Uhrzeit. Bei einem dynamischen Stromtarif zahlt sich das aus. Müssen die Kilowattstunden nachweisbar sein, wählen Sie gleich eine Wallbox mit MID-Zähler, etwa für die Dienstwagenabrechnung. Für die unkomplizierte Montage an der Hauswand sind unsere Wallboxen für zu Hause der einfachste Einstieg.

Wie lange lädt der Opel Mokka-e?

Die Rechnung ist einfach: Batteriekapazität geteilt durch Ladeleistung. Mit dem serienmäßigen 7,4 kW Ladegerät brauchen Sie für einen leeren 50 kWh Akku etwa 7 Stunden. Mit dem optionalen 11 kW Ladegerät ist der Mokka-e in rund 5 Stunden voll. Stecken Sie das Auto abends an, steht es in beiden Fällen morgens bereit. Unterwegs laden Sie mit Gleichstrom bis zu 100 kW.

Der Mokka-e hat für zu Hause einen Typ 2 Anschluss, genau wie die Wallboxen in unserem Sortiment. Wollen Sie das Auto auch anderswo laden, ist ein separates Typ 2 Ladekabel praktisch. Zu Hause laden Sie über den festen Anschluss der Wallbox.

Weitere Ausführung des Opel Mokka-e

Wallbox Discounter hat auch Ladeinformationen zur anderen Ausführung des Opel Mokka-e:

  • Opel Mokka-e 54 kWh - die überarbeitete Ausführung mit größerer Batterie und mehr Reichweite

Häufig gestellte Fragen

Lädt der Opel Mokka-e serienmäßig mit 11 kW?

Nein, der Mokka-e lädt serienmäßig einphasig mit 7,4 kW. Das 11 kW Ladegerät ist eine Option und verlangt einen Drehstromanschluss. Prüfen Sie die Daten Ihres eigenen Fahrzeugs. Der Ladeanschluss im Auto bestimmt Ihre maximale Ladeleistung zu Hause.

Brauche ich eine Wallbox mit MID-Zähler?

Sie brauchen einen MID-Zähler, sobald Ihr Ladestrom nachweisbar sein muss. Das gilt für die meisten Dienst- und Leasingwagen, denn erstattet wird nach geeichtem Zählerstand. Laden Sie rein privat, ist der Zähler keine Pflicht. Er zeigt Ihnen aber genau, was das Laden Ihres Mokka-e kostet.

Sollte ich die Wallbox von einer Fachkraft anschließen lassen?

Wir empfehlen immer, den Anschluss von einer Elektrofachkraft ausführen zu lassen. Das ist sicherer und für Ihre Versicherung wichtig. Denken Sie auch an die Meldepflicht. In Deutschland melden Sie jede Wallbox vor der Installation beim Netzbetreiber an. Bei 11 kW genügt diese Anmeldung. Erst über 11 kW braucht die Wallbox zusätzlich die Genehmigung des Netzbetreibers. Die Installation regeln wir in den Niederlanden, in Flämisch-Belgien und in Deutschland.