Think Wallbox: Welches Modell passt zu Ihrem Auto?
Think, von der Marke selbst Th!nk geschrieben, war ein norwegischer Hersteller des kompakten Think City. Die Produktion endete 2012, ein Think auf der Straße ist heute also fast sicher ein City. Dieses Auto lädt zu Hause mit höchstens 3,7 kW an einem einphasigen Anschluss. Das Tempo gibt der Wagen vor, doch eine feste Wallbox bleibt bequemer und sicherer als die Haushaltssteckdose.
Für den Think empfehlen wir eine Wallbox aus unserem Sortiment an 11-kW-Wallboxen.
Ladedaten je Think-Modell
| Modell | Max. AC-Ladeleistung | Seite |
|---|---|---|
| Think City | 3,7 kW (einphasig) | Think City |
Die passende Wallbox für einen Think
Der Think City lädt mit höchstens 3,7 kW einphasig. Eine 7,4-kW-Wallbox deckt damit schon alles ab, was das Auto aufnimmt, und 22 kW bringen gar nichts mehr. Wir empfehlen trotzdem 11 kW, denn eine dreiphasige Wallbox kostet kaum mehr und bedient auch Ihr nächstes Elektroauto. Voraussetzung ist ein Hausanschluss, der dreiphasig bis zur Wallbox reicht.
Wählen Sie ein Modell mit Steckdose statt mit fest verbautem Kabel. Sie stecken dann Ihr eigenes Kabel ein, und die Wallbox passt zu jedem Anschluss, den Ihr Auto hat. Prüfen Sie diesen Anschluss vor der Bestellung und wählen Sie das passende Ladekabel dazu.
Ein MID-Zähler lohnt sich, also ein geeichter kWh-Zähler in der Wallbox. Er hält genau fest, wie viel Energie ins Auto geflossen ist. Das macht die Abrechnung mit Arbeitgeber oder Leasinggesellschaft einfach. Bei 11 kW ist die Auswahl allerdings dünn: nur wenige Modelle dieser Leistungsklasse haben den Zähler ab Werk. Prüfen Sie bei unseren Wallboxen mit MID-Zähler, welche Geräte es mit 11 kW gibt.
Die zweite Funktion ist dynamisches Lastmanagement. Die Wallbox liest aus, wie viel Strom im Haus noch frei ist, und senkt die Ladeleistung, sobald andere Geräte anlaufen. Welche Modelle das beherrschen, sehen Sie bei unseren Wallboxen mit dynamischem Lastmanagement. Für ein unkompliziertes Gerät starten Sie bei unseren Wallboxen für zu Hause.
In Deutschland darf nur ein Elektrofachbetrieb anschließen, der im Installateurverzeichnis Ihres Netzbetreibers eingetragen ist. Wir bieten die Installation in den Niederlanden, in Flämisch-Belgien und in Deutschland an. Für Deutschland läuft das über ein kostenloses Angebot unseres Partners.
Alle Think-Modelle bei Wallbox Discounter
Für den Think haben wir eine eigene Seite mit Ladeberatung. Wählen Sie Ihr Modell und sehen Sie, welche Wallbox zu Ihrer Situation passt:
Häufig gestellte Fragen zu Think-Wallboxen
Welche Ladeleistung hat ein Think City?
Der Think City lädt zu Hause mit höchstens 3,7 kW an einem einphasigen Anschluss. Schneller geht es nicht, auch nicht an einer stärkeren Wallbox. Eine volle Ladung dauert damit rund 8 bis 10 Stunden, je nach Ladestand.
Brauchen Sie eine besondere Wallbox für einen Think City?
Nein, fast jede Wallbox aus unserem Sortiment passt zum Think City. Weil das Auto mit 3,7 kW lädt, holen Sie das Maximum schon aus einem Einstiegsmodell heraus. Achten Sie nur darauf, welchen Anschluss Ihr Auto hat.
Was müssen Sie vor der Installation regeln?
Melden Sie die Wallbox vor dem Anschluss bei Ihrem Netzbetreiber an. Bis 11 kW genügt diese Anmeldung, darüber brauchen Sie zusätzlich eine Genehmigung Ihres Netzbetreibers. Den Anschluss selbst übernimmt ein eingetragener Elektrofachbetrieb.


