Mercedes EQE SUV 300 Wallbox: Welche passt am besten?
Der Mercedes EQE SUV 300 lädt zu Hause serienmäßig mit 11 kW über einen Typ-2-Anschluss. Bestellen Sie den optionalen 22-kW-Bordlader, laden Sie doppelt so schnell. Dieser eine Unterschied entscheidet, welche Wallbox für Sie die richtige ist. Mercedes baut den EQE SUV in mehreren Versionen mit unterschiedlichen Ladeleistungen; unsere Übersicht der Mercedes Wallboxen geht sie einzeln durch.
Für den Mercedes EQE SUV 300 empfehlen wir eine Wallbox aus unserem Sortiment an 11-kW-Wallboxen.
Ladedaten des Mercedes EQE SUV 300
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Nutzbare Akkukapazität | 90,6 kWh |
| Max. AC-Ladeleistung (zu Hause) | 11 kW serienmäßig, 22 kW mit optionalem Bordlader |
| Reichweite (WLTP) | bis ca. 540 km |
| Ladezeit mit einer 11-kW-Wallbox | ca. 8,5 Stunden |
| Ladezeit an einem einphasigen 32-A-Anschluss | ca. 14,5 Stunden (7,4 kW) |
| Ladezeit mit einer 22-kW-Wallbox (optionaler Bordlader) | ca. 4 Stunden |
| Ladestecker | Typ 2 (Mennekes) |
| DC-Schnellladen | bis 170 kW |
Welche Wallbox passt zum Mercedes EQE SUV 300?
Der große 90,6-kWh-Akku verlangt nach einer festen Wallbox. An einer normalen Steckdose steht der Wagen bis zu zwei Tage. Der Bordlader nimmt serienmäßig 11 kW auf, also reicht eine 11-kW-Wallbox genau aus. Ein stärkeres Gerät lädt nicht schneller, denn das Auto zieht nie mehr, als es aufnehmen kann.
Hat Ihr Fahrzeug den optionalen 22-kW-Bordlader? Dann lohnt sich ein Gerät aus unseren 22-kW-Wallboxen. Ihr EQE SUV 300 ist dann in rund vier Stunden voll statt in gut acht. Voraussetzung ist ein dreiphasiger Anschluss: der liefert Strom über drei Leitungen statt über eine und macht die vollen 11 oder 22 kW erst möglich.
Neben der Ladeleistung zählen drei Funktionen. Ein eingebauter MID-Zähler ist ein geeichter kWh-Zähler: er erfasst den zu Hause geladenen Strom getrennt von Ihrem Haushaltsverbrauch. Fahren Sie einen Dienstwagen, ist das die Grundlage, um mit Arbeitgeber oder Leasinggesellschaft abzurechnen. Bei 11 kW ist die Auswahl an Modellen mit diesem Zähler schmal. Sehen Sie sich unsere Wallboxen mit MID-Zähler deshalb genau an.
Die zweite Funktion ist Load Balancing. Die Wallbox misst laufend, wie viel Strom im Haus noch frei ist, und senkt die Ladeleistung automatisch. So überlastet auch eine volle Ladung von 90,6 kWh Ihre Hauptsicherung nicht. Unsere Wallboxen mit dynamischem Lastmanagement regeln das selbst. Drittens startet eine Wallbox mit App den Ladevorgang per Smartphone zur günstigen Nachtzeit.
In unseren Wallboxen für zu Hause finden Sie alles, was in eine Einfahrt oder Garage passt. Der EQE SUV 300 hat einen Typ-2-Anschluss. Ein separates Typ-2-Ladekabel brauchen Sie nur, wenn Sie unterwegs an einer öffentlichen Ladesäule ohne festes Kabel laden möchten.
Wie lange lädt der Mercedes EQE SUV 300?
Die Ladezeit ergibt sich aus Akkukapazität geteilt durch Ladeleistung. Mit dem serienmäßigen 11-kW-Bordlader sind 90,6 kWh gut acht Stunden reine Ladezeit. Rechnen Sie mit rund 8,5 Stunden von leer auf voll. Das passt bequem in eine Nacht. Mit dem optionalen 22-kW-Bordlader und einer 22-kW-Wallbox halbiert sich das auf etwa vier Stunden. Ein einphasiger Hausanschluss lädt langsamer. Bei 16 Ampere sind es 3,7 kW, bei 32 Ampere 7,4 kW.
Weitere Versionen des Mercedes EQE SUV
Wallbox Discounter hat auch Ladeinformationen zur anderen Version des Mercedes EQE SUV:
- Mercedes EQE SUV 350+, die stärkere Version, ebenfalls mit Heckantrieb
Häufig gestellte Fragen
Kann der Mercedes EQE SUV 300 zu Hause mit 22 kW laden?
Nur wenn Ihr Fahrzeug den optionalen 22-kW-Bordlader hat. Serienmäßig lädt der EQE SUV 300 mit 11 kW. Mit dem 22-kW-Bordlader und einer 22-kW-Wallbox halbieren Sie die Ladezeit auf rund vier Stunden. Ein dreiphasiger Anschluss ist dafür Voraussetzung.
Brauche ich für den EQE SUV 300 einen dreiphasigen Anschluss?
Für die volle Ladeleistung ja. Einphasig kommt der Wagen bei 32 Ampere auf 7,4 kW, eine volle Ladung dauert dann rund 14,5 Stunden. Bei 16 Ampere sind es nur 3,7 kW. Dreiphasig nutzen Sie die vollen 11 kW, mit dem optionalen Bordlader sogar 22 kW.
Brauche ich eine Wallbox mit MID-Zähler?
Eine Wallbox mit MID-Zähler lohnt sich, sobald Sie genau wissen möchten, was das Laden zu Hause kostet. Ohne geeichten Zähler verschwindet Ihr Ladestrom in der gesamten Stromrechnung. Für Dienstwagenfahrer ist der Zähler zudem die Grundlage jeder Abrechnung.
Muss ich die Wallbox installieren lassen?
Ja. In Deutschland darf nur ein im Installateurverzeichnis Ihres Netzbetreibers eingetragener Elektrofachbetrieb die Wallbox anschließen. Außerdem müssen Sie die Wallbox vor der Installation beim Netzbetreiber anmelden. Bis 11 kW genügt die Anmeldung, darüber brauchen Sie zusätzlich eine Genehmigung Ihres Netzbetreibers. Wallbox Discounter arbeitet in den Niederlanden, in Flämisch-Belgien und in Deutschland mit Installationspartnern zusammen. Für Deutschland läuft das über ein kostenloses Angebot, die Installation buchen Sie also nicht direkt mit.


