Porsche Taycan Turbo: welche Wallbox passt am besten?
Der Porsche Taycan Turbo lädt zu Hause serienmäßig mit 11 kW Wechselstrom (AC). Diese Leistung liefert der Bordlader, also das im Auto eingebaute Ladegerät. Manche Taycan Turbo haben einen 22-kW-Bordlader und laden an einer passenden Wallbox doppelt so schnell. Die anderen Taycan-Versionen und Porsche-Modelle haben jeweils eine eigene Seite in unserer Übersicht zur Porsche Wallbox.
Für den Porsche Taycan Turbo empfehlen wir eine Wallbox aus unserem Sortiment an 11-kW-Modellen.
Hat Ihr Taycan Turbo einen 22-kW-Bordlader? Dann halbiert eine 22-kW-Wallbox die Ladezeit. Sie wissen nicht, welcher Bordlader verbaut ist? Prüfen Sie Ihre Fahrzeugpapiere oder die Ladeeinstellungen im Display.
Ladedaten des Porsche Taycan Turbo
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Batteriekapazität (brutto) | 105 kWh (Performancebatterie Plus) |
| Nutzbare Batteriekapazität | ca. 97 kWh |
| Max. AC-Ladeleistung (zu Hause) | 11 kW serienmäßig, 22 kW mit optionalem 22-kW-Bordlader |
| Reichweite (WLTP) | bis zu 630 km |
| Ladezeit an einer 11-kW-Wallbox | ca. 9 Stunden |
| Ladezeit an einer 22-kW-Wallbox | ca. 4,5 Stunden (mit 22-kW-Bordlader) |
| Ladeanschluss | Typ 2 (AC) |
| DC-Schnellladen | bis zu 320 kW |
Welche Wallbox passt zum Porsche Taycan Turbo?
Mit dem serienmäßigen 11-kW-Bordlader holt eine 11-kW-Wallbox die volle AC-Leistung aus dem Taycan Turbo. Dafür brauchen Sie einen Drehstromanschluss, also einen Anschluss mit drei Phasen statt einer. Eine 22-kW-Wallbox lädt dieses Auto nicht schneller, ist aber für ein späteres Elektroauto gerüstet.
Nur mit einem 22-kW-Bordlader holt der Taycan mehr aus einer unserer 22-kW-Wallboxen. Dann brauchen Sie einen Drehstromanschluss mit 32 Ampere pro Phase.
Auch ein eingebauter MID-Zähler ist eine Überlegung wert. Dieser geeichte kWh-Zähler erfasst den Ladestrom Ihres Autos getrennt vom übrigen Haushaltsverbrauch. So wissen Sie genau, was das Laden zu Hause kostet. Fahren Sie einen Dienstwagen, rechnen Sie damit auch sauber mit Ihrem Arbeitgeber oder Leasinggeber ab. Die meisten unserer Wallboxen mit MID-Zähler sind 22-kW-Modelle, bei 11 kW ist die Auswahl noch klein.
Das Laden dauert mehrere Stunden. Mit einer Wallbox mit App planen Sie diese Ladevorgänge selbst, zum Beispiel über Nacht, und verfolgen sie auf dem Smartphone. In unserer Auswahl an Wallboxen für Zuhause vergleichen Sie die Modelle direkt miteinander.
Der Taycan lädt zu Hause über einen Typ-2-Anschluss. Möchten Sie auch unterwegs laden, brauchen Sie ein separates Typ-2-Ladekabel.
Wie lange lädt der Porsche Taycan Turbo?
Bei einer nutzbaren Kapazität von rund 97 kWh dauert eine volle Ladung an einer 11-kW-Wallbox etwa 9 Stunden. Das passt problemlos in eine Nacht. Ein Auto mit 22-kW-Bordlader halbiert diese Zeit. An einer 22-kW-Wallbox am Drehstromanschluss dauert es dann etwa 4,5 Stunden.
Andere Versionen des Porsche Taycan
Wallbox Discounter bietet auch für die anderen Versionen des Porsche Taycan eine Wallbox-Beratung:
Häufig gestellte Fragen
Braucht der Porsche Taycan Turbo einen Drehstromanschluss?
Ja. Mit dem serienmäßigen 11-kW-Bordlader reicht ein Drehstromanschluss mit 16 Ampere pro Phase für die volle Leistung. Für 22 kW mit einem 22-kW-Bordlader brauchen Sie 32 Ampere pro Phase.
Brauche ich für den Porsche Taycan Turbo eine Wallbox mit MID-Zähler?
Zum Laden brauchen Sie ihn nicht, aber er zeigt Ihnen genau, was das Laden zu Hause kostet. Für die Abrechnung eines Dienstwagens ist ein geeichter Zähler besonders nützlich. Die meisten unserer Wallboxen mit MID-Zähler sind 22-kW-Modelle, bei 11 kW ist die Auswahl noch klein.
In Deutschland darf nur ein im Installateurverzeichnis Ihres Netzbetreibers eingetragener Elektrofachbetrieb die Wallbox anschließen. Jede Wallbox melden Sie vor der Inbetriebnahme bei Ihrem Netzbetreiber an. Ab 12 kVA brauchen Sie zusätzlich seine Zustimmung. Die Einheit kVA (Kilovoltampere) beschreibt hier die Anschlussleistung Ihrer Ladeeinrichtungen zusammen, das betrifft also eine 22-kW-Wallbox. Wallbox Discounter organisiert die Installation Ihrer Wallbox in den Niederlanden, in Flämisch-Belgien und in Deutschland. In Deutschland läuft das über ein kostenloses Angebot.


