StreetScooter Wallbox: Welches Modell passt zu Ihrem Transporter?

Der StreetScooter Work und der Work L sind kompakte elektrische Transporter. Entstanden sind sie ursprünglich für die Paketzustellung von Deutsche Post DHL. Es sind Nutzfahrzeuge, keine Pkw, gebaut für kurze Strecken in der Stadt und das Laden über Nacht. Gut zu wissen: Die Produktion ist eingestellt, neue Fahrzeuge kommen also nicht mehr dazu. Fahren Sie noch einen StreetScooter? Dann bleibt eine feste Ladestation zu Hause oder im Betrieb die einfachste Lösung. So starten Sie jeden Morgen mit voller Batterie.

Ladespezifikationen der StreetScooter Modelle

ModellBatterie (Richtwert)Max. AC-LadeleistungSeite
StreetScooter Workca. 20 kWhca. 3,7 kW (einphasig, 230 V / 16 A, Typ 2)StreetScooter Work
StreetScooter Work Lca. 40 kWhca. 3,7 kW (einphasig, 230 V / 16 A, Typ 2)StreetScooter Work L

Welche Wallbox passt zum StreetScooter?

Beide StreetScooter Modelle laden über einen Typ-2-Anschluss, einphasig mit 230 V und 16 A. Das sind rund 3,7 kW, und mehr nimmt der Transporter selbst nicht auf.

Eine volle Ladung dauert damit etwa 13 Stunden beim Work L und rund 7 Stunden beim kleineren Work. Diese Fahrzeuge sind genau dafür gebaut: Sie laden über Nacht.

Ein dreiphasiger Anschluss macht sie nicht schneller, denn das Bordladegerät nutzt immer nur eine Phase.

Eine 22-kW-Wallbox bringt ebenfalls keinen Zeitgewinn. Das Fahrzeug bestimmt die Grenze, nicht die Wallbox.

Eine 11-kW-Wallbox bleibt trotzdem die richtige Wahl. Der Transporter nutzt eine der drei Phasen mit voller Leistung, und Sie sind auf ein nächstes Elektroauto vorbereitet, das schneller lädt.

Ein MID-Zähler ist ein geeichter kWh-Zähler. Er erfasst genau, wie viel Strom Ihr Transporter zu Hause lädt, getrennt vom übrigen Verbrauch. Genau das brauchen Sie für die Abrechnung mit dem Arbeitgeber oder der Leasinggesellschaft. In unserem Sortiment ist dieser Zähler bei 11 kW allerdings selten: Nur ein Modell hat ihn. Fast alle Geräte mit integriertem MID-Zähler stehen in der 22-kW-Kategorie. Da das Fahrzeug ohnehin nicht über rund 3,7 kW hinauskommt, kostet Sie ein 22-kW-Modell keine Ladegeschwindigkeit. Brauchen Sie den geeichten Zähler für die Abrechnung, greifen Sie zur 22-kW-Kategorie. Wenn nicht, reicht eine 11-kW-Wallbox völlig aus.

Mehrere 11-kW-Modelle lassen sich zudem per App steuern. Sie sehen dann jeden Ladevorgang und bestimmen, wann der Transporter lädt.

 

Für den StreetScooter empfehlen wir eine Wallbox aus unserem Sortiment an 11-kW-Wallboxen.

Melden Sie die Wallbox vor der Installation bei Ihrem Netzbetreiber an. Bis 11 kW genügt diese Meldung, darüber brauchen Sie zusätzlich eine Genehmigung. Anschließen darf nur ein Elektrofachbetrieb, der im Installateurverzeichnis Ihres Netzbetreibers eingetragen ist.

Wir übernehmen die Installation in den Niederlanden, in Flandern und in Deutschland. Für Deutschland läuft das über ein kostenloses Angebot, nicht über eine Bestellung. Wohnen Sie in Österreich oder in der Schweiz, beauftragen Sie einen Fachbetrieb vor Ort.

Alle StreetScooter Modelle bei Wallbox Discounter

Für jedes StreetScooter Modell haben wir eine eigene Seite mit den Ladedaten dieser Ausführung. Wählen Sie Ihre Version, und Sie sehen Ladezeit, Steckertyp und unsere Wallbox-Empfehlung:

Häufig gestellte Fragen zu StreetScooter Wallboxen

Welche Ladeleistung hat ein StreetScooter?

Der StreetScooter Work und der Work L laden über einen Typ-2-Anschluss, einphasig mit 230 V und 16 A. Das sind rund 3,7 kW, und mehr nimmt der Transporter an keiner Wallbox auf. Eine volle Ladung dauert damit etwa 13 Stunden beim Work L und rund 7 Stunden beim Work.

Lohnt sich eine 11-kW-Wallbox für einen StreetScooter?

Ja, aber nicht weil der Transporter 11 kW aufnimmt. Er zieht rund 3,7 kW über eine der drei Phasen, und das ist seine volle Leistung. Sie behalten Spielraum für ein nächstes Elektroauto, und einen geeichten MID-Zähler führen wir erst ab 11 kW.