Wallbox für den Citroën e-SpaceTourer: Übersicht je Ausführung
Den Citroën e-SpaceTourer gibt es mit zwei Akkugrößen, und diese Wahl bestimmt Ihre Ladezeit. In Deutschland laden beide Ausführungen serienmäßig dreiphasig mit 11 kW über einen Typ-2-Anschluss.
Unten sehen Sie, was zu welcher Ausführung passt. Unsere Citroën Übersicht listet die übrigen Elektromodelle der Marke, jedes auf einer eigenen Ladeseite.
Für den Citroën e-SpaceTourer empfehlen wir eine Wallbox aus unserem Sortiment an 11-kW-Wallboxen.
Ausführungen des Citroën e-SpaceTourer
| Ausführung | Akku (nutzbar) | Max. AC-Ladeleistung | WLTP-Reichweite | Ladeinformationen |
|---|---|---|---|---|
| e-SpaceTourer 50 kWh | 46,3 kWh | 11 kW (dreiphasig, serienmäßig) | ca. 224 km | Citroën e-SpaceTourer 50 kWh |
| e-SpaceTourer 75 kWh | 68 kWh | 11 kW (dreiphasig, serienmäßig) | ca. 349 km | Citroën e-SpaceTourer 75 kWh |
Welche Wallbox passt zum Citroën e-SpaceTourer?
In Deutschland liefert Citroën den e-SpaceTourer mit einem dreiphasigen Bordlader von 11 kW aus. Eine 11-kW-Wallbox gibt ihm damit genau das, was er verwerten kann. Dreiphasig heißt: Der Wagen zieht seinen Strom über alle drei Phasen Ihres Zählerschranks statt über eine einzige.
AC steht für Wechselstrom und ist das, was aus der Wallbox kommt. Der Bordlader des Autos wandelt ihn in DC um, also in Gleichstrom für den Akku. Dieser Bordlader setzt die Obergrenze: Eine stärkere Wallbox lädt den e-SpaceTourer deshalb nicht schneller als 11 kW.
Vor der Installation melden Sie die Wallbox bei Ihrem Netzbetreiber an. Bis 11 kW genügt diese Anmeldung, und eine 11-kW-Wallbox liegt genau an dieser Grenze. Darüber brauchen Sie zusätzlich eine Genehmigung Ihres Netzbetreibers. Beides regelt § 19 NAV.
In unserer 11-kW-Reihe gibt es Modelle mit eingebautem MID-Zähler. Das ist ein geeichter kWh-Zähler, der in der Wallbox selbst sitzt. Er erfasst Ihr Laden deshalb getrennt von Ihrem übrigen Haushaltsverbrauch. Weil er geeicht ist, ist der Wert rechtsgültig und keine Schätzung. Sie finden diese Modelle in unseren Wallboxen mit MID-Zähler.
Fahren Sie den e-SpaceTourer als Dienstwagen, ist dieser Zähler die Grundlage für die Abrechnung mit Arbeitgeber oder Leasinggesellschaft. Ohne diesen Nachweis erkennt der Arbeitgeber die Kosten in der Regel nicht in voller Höhe an.
Im nächsten Schritt wählen Sie die Bauform. In unseren Wallboxen für zu Hause hängen die Modelle an der Wand. Sie haben entweder ein fest angeschlagenes Kabel oder eine Typ-2-Steckdose, in die Sie Ihr eigenes Kabel stecken. Zu Hause laden Sie direkt über die Wallbox.
Den Anschluss darf in Deutschland nur ein Elektrofachbetrieb herstellen, der im Installateurverzeichnis Ihres Netzbetreibers eingetragen ist. Das ist Vorschrift, keine Empfehlung. Der Betrieb legt den Stromkreis so aus, dass er innerhalb der Leistung Ihres Anschlusses bleibt.
Die Installation vermitteln wir in den Niederlanden, in Flämisch-Belgien und in Deutschland, sonst nirgends. In Deutschland läuft sie über ein kostenloses Angebot, in den beiden anderen Ländern bestellen Sie sie direkt mit. Österreich und die Schweiz fallen ausdrücklich nicht darunter, obwohl Sie diese Seite auch dort lesen.
Ladezeiten je Ausführung
Die Ladezeit hängt vom Akku ab. An einer 11-kW-Wallbox ist die Ausführung mit 50 kWh in rund 5 Stunden voll. Die Ausführung mit 75 kWh braucht etwa 7,5 Stunden.
Beide Werte schließen die Ladeverluste ein und liegen deshalb über der reinen Rechnung aus Kapazität geteilt durch Leistung. Der größere Akku braucht rund zweieinhalb Stunden länger.
Ladeinformationen je Ausführung
- Citroën e-SpaceTourer 50 kWh, der kleinere Akku mit der kürzeren Ladezeit
- Citroën e-SpaceTourer 75 kWh, mit der größeren Reichweite
Häufig gestellte Fragen zum Citroën e-SpaceTourer
Welche Ladeleistung hat der Citroën e-SpaceTourer?
In Deutschland lädt der e-SpaceTourer serienmäßig dreiphasig mit 11 kW. Beide Akkugrößen haben denselben Bordlader. Eine Wallbox mit mehr Leistung lädt den Wagen nie schneller, als der Bordlader zulässt.
Brauche ich einen Dreiphasenanschluss für den e-SpaceTourer?
Ja, wenn Sie die vollen 11 kW nutzen wollen. Der Bordlader verteilt die Last auf drei Phasen und braucht dafür einen Dreiphasenanschluss. Ihr Elektrofachbetrieb sieht im Zählerschrank, ob dieser bei Ihnen bereits vorhanden ist.


